Unser Programm

  • UNI-Card:

    Eine für Alles, Alles in Einer! Eine moderne UNI-Card kann alles: Studi-Ausweis mit Lichtbild, Bib-Ausweis, Mensa- & Kopierkarte und Semesterticket. Die Sicherheit deiner Daten wird dabei gewährleistet – wie es an anderen Universitäten längst Standard ist. Der derzeitige AStA stellt sich seit Jahren quer und argumentiert, man würde sich ansonsten einer „Big Brother“-Überwachung aussetzen. Fernab der Überlegung, was für das Studentenwerk an der Erkenntnis, wie sich ein Student in der Mensa ernährt, so wertvoll sein sollte, denken wir vor allem an den Nutzen einer solchen Umstellung. An allen Universitäten, an denen diese Chipkartensysteme eingeführt wurden, war die Resonanz überwältigend. Und machen wir uns nichts vor: Uns geht dieser Papierfetzen von Studi-Ticket, der nicht laminiert werden darf, doch allen auf die Nerven.

    Es reicht, wenn die Uni uns das Geld aus der Tasche zieht – sie muss sie nicht mit Karten wieder auffüllen!

    Wir werden als euer Interessenvertreter für eine zeitgemäße Lösung kämpfen und diese auch durchsetzen!


    Service-AStA:

    Der RCDS Wuppertal fordert eine Studentenvertretung, die tatsächlich die Stimme der Wuppertaler Studenten darstellt und ihre Interessen vielfältig vertritt, denn Hochschulpolitik macht man nicht mit links!

    Ob Wohnungssuche, Nebenjobbörse, Orientierungshilfen oder Fragen aller Art: Der AStA soll dein erster Ansprechpartner sein. Hier helfen Studenten Studenten. Eine neue, schnelle und unkomplizierte Service-Plattform macht`s möglich.

    Mit uns im AStA wird es eine große Service-Plattform im Internet geben: Ein unkompliziertes Medium, dass schnelle Hilfe und studentischen Service bietet. Daran fehlt es bisher nämlich an allen Ecken und Enden.

     

    Studenten finanziell entlasten:

    Abzüglich der Beträge für Semesterticket, Studierendenwerk etc. stehen dem AStA jährlich mehr als 300.000 € frei zur Verfügung. Jedes Semester zahlst DU 11,50 € als AStA-Beitrag mit deinem Semesterbeitrag. Die jeweiligen Referenten des AStA erhalten ein monatliches Gehalt, eine sog. Aufwandsentschädigung. Im Jahr 2011 werden das über 30.000 € sein.

    Wir sehen erhebliche Einsparungspotenziale bei deinem Semesterbeitrag und werden dieser Entwicklung durch Kostensenkung entgegenwirken!


    GEZ-Gebührenbefreiung:

    Dass Studenten, die keine BAföG-Empfänger sind und eine eigene Wohnung bewohnen monatlich den vollen GEZ-Betrag von 17,98 € zahlen müssen halten wir für höchst fragwürdig und setzen uns daher für eine GEZ-Gebührenbefreiung für Studenten ein. Wir haben genug GEZahlt und wollen nicht weiter abGEZockt werden!


    Fachschaften stärken:

    Die Fachschaften sind DER Ansprechpartner für jeden Studenten, wenn man unkompliziert Hilfe oder Auskünfte braucht, die das jeweilige Studienfach betreffen. Sie leisten exzellente Arbeit – und das auch ohne Aufwandsentschädigungen und ohne Millionen-Haushalt aus studentischen Zwangsbeiträgen. Somit sollten sie diesbezüglich Vorbild für den bisher teuren, aber leistungssschwachen AStA sein.

    Ein AStA kann und wird niemals so nahe an den jeweiligen, Studienfach-spezifischen Problemen sein können. Daher sehen wir die Zusammenarbeit zwischen der Fachschaftsrätekonferenz (FSRK) und dem AStA als wichtigste Schnittstelle zum gemeinsamen Angehen von Problemen rund um Prüfungsordnungen oder strukturelle Probleme, die in den einzelnen Fächern auftreten.

    Mit uns im AStA wird wieder Hochschulpolitik betrieben! Und zwar im ureigensten Sinne: Fachschaften und AStA können gemeinsam deine Studienrealität verbessern. Und das hat bei uns oberste Priorität.


    Zweitwohnsitzsteuer:

    Historisch betrachtet ist die 1972 eingeführte Zweitwohnsitzsteuer eine Luxussteuer – mit den Studenten werden also klar die Falschen zur Kasse gebeten!  Die Studenten tragen ihr Geld in diese Stadt, bereichern das Stadtbild und sollen zusätzlich noch die leere Stadtkasse füllen. Angesichts der hohen finanziellen Belastungen durch die hohen Kosten für den Sozialbeitrag, das NRW-Ticket und steigende Lebenshaltungskosten, ist dies von den eher finanziell schwach ausgestatteten Studenten nicht zu leisten und die Zweitwohnsitzsteuer abzulehnen.

    Der RCDS wird für eine Ausnahmereglung der Zweitwohnsitzsteuer für Studenten kämpfen und eure Interessen gegenüber der Stadtverwaltung vertreten!

     

    Starke Interessenvertretung:

    Wir wollen der Anwalt deiner Interessen sein: Gegenüber der Hochschule, der Politik oder den Behörden. Auf uns kannst Du dich im Zweifel immer verlassen.

    Beim bisherigen AStA war das leider nicht immer der Fall: Demonstrationen, schlecht besuchte Parties mit enormen monetären Verlusten und ganz viel Gender(sprach)politik waren dem AStA wichtiger als eure Probleme: In Bezug auf Befreiung von der Zweitwohnsitzsteuer, der Einführung einer Uni-Card oder GEZ-Gebührenbefreiung hat man zu keiner Zeit wirksam studentische Interessen vertreten.

    Mit uns wird das anders: Wir machen den Mund auf und kämpfen für DEINE Belange!

     

    UNI macht man nicht mit LINKS! Darum: RCDS wählen!